GRÜNES GOTLAND
Gotländische Wiese
Ein milder Maimorgen, und doch alles andere als still. Sie sind wie eingebettet in grünende Natur und Vogelgesang. Ein Gemälde, das so aussähe, käme einem übertrieben vor. Das hier ist greifbare Natur, angefangen bei kleinen sprießenden Kräutern bis hin zu mächtigen Bäumen. Eine gotländische Wiese ist das ganze Jahr über bezaubernd. Man liegt auf dem Rücken mit einem Grashalm im Mund und schaut an einem warmen Sommertag durch das Laub zum Himmel. Nehmen Sie sich Ihren Kaffee in der Thermosflasche mit und lassen Sie die herbstliche Stille zwischen Eichenlaub und vergilbtem Gras auf sich wirken. Oder Sie ziehen sich warm an und folgen den Spuren im Schnee von allen Tieren, die auf der Wiese leben. Hier regiert allein Mutter Natur, nicht Sie.
Viele gotländische Wiesen werden heute noch auf herkömmliche Weise gepflegt. Im Frühling harkt und verbrennt man alte Zweige und Laub. Im Spätsommer ist es Zeit für die Heuernte mit der Sense. Nach der Heuernte wird das Weidevieh auf bestimmte Weiden gelassen, damit es Samen von Kräutern und Gras in den Boden tritt. Im Spätsommer werden auch die Bäume beschnitten. Durch das Beschneiden und Auslichten verkleinert man die Baumkronen, wodurch mehr Licht auf die Wiese fällt.
Diese Art der Pflege hat eine sehr lange Tradition und geht noch auf die Zeit vor Christi Geburt zurück, als die Bauern begannen, das Land urbar zu machen, um Heuwiesen und Weideland zu schaffen.
Dank dieser Methode bleibt auch der natürliche Artenreichtum erhalten. Auf einer Wiese leben und wachsen viele Kräuter, Pilze und Flechten. Vögel und Schmetterlinge natürlich auch. Lesen Sie mehr über die Geschichte der gotländischen Wiese unter Se Gotland
Gotländische Wiese
Ein milder Maimorgen, und doch alles andere als still. Sie sind wie eingebettet in grünende Natur und Vogelgesang. Ein Gemälde, das so aussähe, käme einem übertrieben vor. Das hier ist greifbare Natur, angefangen bei kleinen sprießenden Kräutern bis hin zu mächtigen Bäumen. Eine gotländische Wiese ist das ganze Jahr über bezaubernd. Man liegt auf dem Rücken mit einem Grashalm im Mund und schaut an einem warmen Sommertag durch das Laub zum Himmel. Nehmen Sie sich Ihren Kaffee in der Thermosflasche mit und lassen Sie die herbstliche Stille zwischen Eichenlaub und vergilbtem Gras auf sich wirken. Oder Sie ziehen sich warm an und folgen den Spuren im Schnee von allen Tieren, die auf der Wiese leben. Hier regiert allein Mutter Natur, nicht Sie.
Viele gotländische Wiesen werden heute noch auf herkömmliche Weise gepflegt. Im Frühling harkt und verbrennt man alte Zweige und Laub. Im Spätsommer ist es Zeit für die Heuernte mit der Sense. Nach der Heuernte wird das Weidevieh auf bestimmte Weiden gelassen, damit es Samen von Kräutern und Gras in den Boden tritt. Im Spätsommer werden auch die Bäume beschnitten. Durch das Beschneiden und Auslichten verkleinert man die Baumkronen, wodurch mehr Licht auf die Wiese fällt.
Diese Art der Pflege hat eine sehr lange Tradition und geht noch auf die Zeit vor Christi Geburt zurück, als die Bauern begannen, das Land urbar zu machen, um Heuwiesen und Weideland zu schaffen.
Dank dieser Methode bleibt auch der natürliche Artenreichtum erhalten. Auf einer Wiese leben und wachsen viele Kräuter, Pilze und Flechten. Vögel und Schmetterlinge natürlich auch. Lesen Sie mehr über die Geschichte der gotländischen Wiese unter Se Gotland




